IAA 2017: Expressives Mini-Konzept fürs Renngefühl

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Mini JCW GP: Vorgeschmack auf ein extremes Serienmodell. Foto: Mini/dpp-AutoReporter

Pure Kraft und kompromisslose Sportlichkeit strahlt das auf der IAA 2017 (bis 24. September) vorgestellte Mini John Cooper Works GP Concept aus. Sein unverkennbar vom Motorsport inspiriertes Design weckt die Erwartung an ein besonders intensives Renngefühl. Exterieur und Interieur der Konzeptstudie sind darauf ausgerichtet, gemeinsam mit einem temperamentvollen Turbomotor und einer für den Rennstreckeneinsatz konzipierten Fahrwerkstechnik ein präzise abgestimmtes Gesamtpaket für begeisternde Performance zu bilden.


Kompakte Abmessungen, kurze Überhänge, große Spurweiten, ein optimiertes Gewicht, ein tiefer Fahrzeugschwerpunkt und eine ausgewogene Achslastverteilung sind konstruktive Prinzipien, die vor fünf Jahrzehnten bereits dem classic Mini zu drei Gesamtsiegen bei der Rallye Monte Carlo und weiteren legendären Erfolgen im Motorsport verhalfen.


Das Mini John Cooper Works GP Concept kombiniert sie mit groß dimensionierten Front- und Heckschürzen, aerodynamisch optimierten Seitenschwellern und einem markanten Dachspoiler. Unterstrichen wird das von extremer Sportlichkeit bestimmte Exterieurdesign durch die anthrazitgraue Karosseriefarbe mit Akzenten in Rotmetallic und Orange. Deutlich sichtbar ist auch der Einsatz von Karbonfaser verstärktem Kunststoff (CFK) und weiteren Leichtbaumaterialien. Die Einheit von Form und Funktion prägt den authentischen Charakter des Mini John Cooper Works GP Concept. Sein Design fördert die Performance-Eigenschaften ebenso wie den emotionsstarken Auftritt.


Traditionelles Motorsport-Knowhow und fortschrittliche Technologie schaffen beim Mini John Cooper Works GP Concept die Grundlagen für leidenschaftlichen Fahrspaß auf der Rennstrecke und auf der Straße. Im Interieur lassen Überrollkäfig, Schalensitze, ein puristisch gestaltetes Cockpit und der Verzicht auf eine Fondsitzbank die sportlichen Ambitionen der Konzeptstudie erkennen. Die Reduzierung auf das Wesentliche geht dabei mit modernster Digitalisierung einher. Das Head-Up-Display erleichtert die Konzentration auf das Renn- und Fahrgeschehen. Die Fahrwerkseinstellung erfolgt über ein Touch Display im Zentralinstrument. (dpp-AutoReporter/wpr)