Fulda 2017: Opel Insignia und Vivaro als Rettungsfahrzeuge

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Für die Einsatzleitung: Opel Insignia Sports Tourer im Feuerwehr-Outfit. Foto: Opel/dpp-AutoReporter

Opel zeigt zwei neue Einsatzfahrzeuge auf der 17. RETTmobil in Fulda. Ein als Kommandowagen umgebauter Insignia Sports Tourer und ein Vivaro-Mannschaftswagen feiern Premiere auf der internationalen Messe für Rettung und Mobilität. Die RETTmobil ist von Mittwoch bis Freitag (10. bis 12. Mai) jeweils von 9 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet. Die Einsatzfahrzeuge entstehen in der Abteilung Opel Special Vehicles am Stammsitz in Rüsselsheim.


Opel zeigt den Insignia Sports Tourer als Feuerwehr-Kommandowagen. Mit dem 191 kW/260 PS starken Zweiliter-Turbobenziner beschleunigt der Insignia Sports Tourer in nur 7,5 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 245 km/h. Die Kraft bringt der Insignia dank seines intelligenten Allradantriebs mit Torque Vectoring jederzeit souverän auf den Asphalt - besonders wichtig bei Einsätzen auf nassen oder verschneiten Straßen. Zudem kommt der Fahrer in den Genuss der neuen Achtstufen-Automatik, damit er auch in brenzligen Situationen stets beide Hände am Lenkrad halten kann. Um sicher zum Einsatzort zu gelangen, ist der Sports Tourer mit einer Sondersignalanlage und Frontblitzern in LED-Technik ausgestattet. Im Kofferraum sorgt ein maßgeschneiderter Geräteträger in der Reserveradmulde für die sichere Unterbringung der Funk- und feuerwehrtechnischen Zusatzausrüstung.


Neben dem Flaggschiff bringt Opel bei der RETTmobil seinen Nutzfahrzeug-Bestseller an den Start. Der Vivaro Combi Feuerwehr-Mannschaftswagen hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 2,9 Tonnen und bietet Platz für bis zu neun Personen. Unter der Haube arbeitet der 107 kW/145 PS starke 1.6 BiTurbo-Diesel. Insgesamt will die 5,40 Meter lange L2-Variante mit guten Fahrleistungen, viel Platz, hoher Zuladung und Komfort überzeugen: In der ersten Sitzreihe hat das Multitalent einen dreifach einstellbaren Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze sowie eine Doppelsitzbank für zwei Beifahrer. In der zweiten und dritten Reihe bieten demontierbare Dreier-Sitzbänke viel Kniefreiheit auf allen Plätzen - besonders wichtig für das schnelle Ein- und Aussteigen im Einsatz. Ein Gitter hinter der dritten Sitzreihe schützt die Feuerwehrleute in extremen Fahrsituationen vor den im Kofferraum verstauten Geräten.


Wie beim Insignia-Kommandowagen ist auch im Vivaro eine Sondersignalanlage in LED-Technik mit dem obligatorischen Martinshorn installiert. Zusätzlich macht der Mannschaftstransportwagen mit Front- und Heckblitzern auf sich aufmerksam. Dank einer eingebauten Funkvorrüstung können Feuerwehrleute ihre verschiedenen Geräte individuell anschließen. (dpp-AutoReporter/wpr)