Fulda 2017: Renault präsentiert fünf Einsatz- und Rettungsfahrzeuge

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Renault-Sonderfahrzeuge sind bei Feuerwehren, Rettungsdiensten und Technischem Hilfswerk im Einsatz. Foto: RDAG/dpp-AutoReporter

Rettungs-, Einsatz- und Spezialfahrzeuge von Renault: Die französische Marke ist auf der diesjährigen Rettungs- und Mobilitätsmesse ‚RETTmobil‘ (10. bis 12. Mai) in Fulda mit fünf Fahrzeugen vertreten. Die maßgeschneiderten Sonderumbauten auf Basis von Master und Trafic reichen vom Behinderten-Transportwagen über Mannschaftstransportwagen bis hin zum Spritzenfahrzeug für die Feuerwehr.

 

Renault zeigt auf der RETTmobil zwei Varianten auf Grundlage des Master Combi in der Längen- und Höhenvariante L2H2: Neben einem Master Mannschaftstransportwagen mit Signalanlage für die Feuerwehr von Umbaupartner Holzapfel ist ein speziell für die Behindertenbeförderung konzipiertes Modell von Kadomo zu sehen, das über einen Linearlift für Rollstühle, eine elektrische Trittstufe und ein Rollstuhlhaltesystem verfügt. Als weitere Fahrzeuge auf Master Basis stehen auf der RETTmobil ein Krankentransportwagen von Miesen auf Basis des Kastenwagens L2H2 und ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Kofferaufbau von der Firma Pütting, das auf dem Master mit Doppelkabine in der Längen- und Höhenausführung L2H1 aufbaut.

 

Auch beim Trafic ermöglicht das umfangreiche Angebot an Karosserie-, Fahrgestell- und Aufbauvarianten optimale Lösungen für Rettungsdienste und Feuerwehren. Als Beispiel für die maßgeschneiderten Sonderaufbauten stellt Renault auf der RETTmobil ein Mannschaftstransportfahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes von Pütting auf Basis des Grand Combi aus.

 

Renault-Sonderfahrzeuge sind bei Feuerwehren, Rettungsdiensten und Technischem Hilfswerk bereits als Mannschaftstransport-, Geräte- und Einsatzleitwagen sowie als Logistik-, und Tragkraftspritzenfahrzeuge im Einsatz. Bei der Umrüstung seiner Nutzfahrzeugpalette arbeitet der französische Hersteller mit über 30 zertifizierten Ausbaupartnern zusammen. Rund 100 Pro+ und Gewerbekundenzentren und 1100 Servicestützpunkte gewährleisten eine flächendeckende Betreuung. (dpp-AutoReporter/wpr)