Indian bringt die Chieftain als Limited und Sondermodell Elite

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Indian bringt mit der Chieftain Limited eine neue Ausbaustufe des Bagger-Bikes. Foto: Polaris/dpp-AutoReporter

Mit großem Vorderrad (19 statt 16 Zoll), seitlich offenen Front-Fender und schwarzem Lack verstärkt Indian den Bagger-Charakter seines Modells Chieftain. Den schlanken Look greifen die farblich abgestimmte Schweinwerferblende und der schlanker geformte Ledersattel auf. Für alle, die ihre Limited noch düsterer mögen, hält der erste Motorradhersteller Amerikas (seit 1901) zahlreiche schwarze Custom-Parts bereit.

 

Für kraftvollen Vortrieb sorgt der Thunder Stroke 111 V2-Motor mit 1181 cm³ Hubraum. Das kernige Kraftwerk mobilisiert bereits bei 2100/min 135 Nm Drehmoment und beschert der Chieftain Limited in allen Gangstufen üppige Kraftreserven - und den typischen ‚Indian Donner‘-Sound. Weitere technische Raffinessen wie das fein regelnde ABS, das Reifenluftdruck-Kontrollsystem TPMS und die Geschwindigkeitsregelanlage steigern den Cruising-Faktor zusätzlich.

 

Ein 100 Watt starkes Audio-System ist ebenfalls an Bord und erzielt mit den vorderen Lautsprechern bereits ab Werk einen kraftvollen Klang. Für Surround-Sound sorgt die optionale 200-Watt-Anlage, die zwei weitere Lautsprecher in den Deckeln der Hartschalenkoffer mitbringt. In beiden Ausbaustufen kann die Musik von Smartphones und anderen Medienträgern via Bluetooth oder USB übertragen werden. Die Steuerung erfolgt über den 18 Zentimeter großen Touch-Screen des innovativen Infotainment-Systems Ride Command.

 

Die Indian Chieftain Limited steht in Kürze bei den Indian-Vertragshändlern. Sie kostet in Deutschland 28.650 Euro.

 

Wer es noch exklusiver mag, sollte die brandneue Chieftain Elite ins Auge fassen. Wie der Name verrät, ist sie die vorläufige Top-Variante der beliebten Bagger-Baureihe - und zudem äußerst selten. Indian limitiert das Sondermodell auf 350 Stück weltweit. Damit nicht genug: Dank feuerroter Lackierung (‚Fireglow Red Candy‘) und grafischen Details wie Nadelstreifen-Linierung oder grafischen Details in Marmor-Optik, die bei jeder Elite von Hand aufgetragen werden, ist jedes Krad ein Unikat. Darüber hinaus gibt es weitere Merkmalen wie Trittbrettern aus eloxiertem Aluminium, Pathfinder LED-Leuchten und einer getönten Verkleidungsscheibe, die elektrisch verstellt werden kann. Auch ein 200 Watt starkes Premium-Audio-System gehört bei der Chieftain Elite ab rund 35.000 Euro zur Serienausstattung. (dpp-AutoReporter/wpr)