Genf 2017: Jeep Compass - Kompakt-SUV mit Geländekompetenz

Picture

Der Compass soll der begabteste Kraxler unter den SUV sein. Foto: FCA/dpp-AutoReporter

Jeep stellt auf dem Genfer Automobilsalon (bis 19. März) sein Kompakt-SUV Compass vor. Mike Manley, Leiter der Marke Jeep beim italo-amerikanischen Konzern FCA Global, vollmundig: „Mit einer einzigartigen Liste an Attributen wie klassenbesten Geländefähigkeiten, exzellenter Fahrdynamik auf der Straße, einzigartigem Jeep-Design und fortschrittlicher Technologie- und Sicherheitsausstattung legt der Jeep Compass die Messlatte im Segment höher."

Das neue Kompakt-SUV trägt den traditionellen Kühlergrill mit sieben Lüftungsschlitzen und die charakteristischen, trapezförmigen Radhäuser. Das auf Wunsch lieferbare, zweiteilige Sonnendach soll an die Open Air-Freiheit gemahnen, die zur Marke gehört.

In Europa wird das Angebot des Compass zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren von 120 bis 170 PS zu insgesamt acht unterschiedlichen Antrieben kombinieren und je nach Markt bis zu vier Ausstattungsversionen anbieten: Sport, Longitude, Limited - das Topmodell bezüglich Kultiviertheit, serienmäßiger Technologie und Ausstattung - und Trailhawk, der dank spezifischer Serienausstattung klassenbeste Geländefähigkeiten liefern soll -  dank der vollautomatischen 4x4-Systeme Jeep Active Drive und Jeep Active Drive Low, letzteres mit einer Kriechuntersetzung von 20:1. Jedes der beiden Systeme kann 100 Prozent des verfügbaren Drehmoments an ein einziges Rad leiten. Sowohl Jeep Active Drive als auch Active Drive Low haben das Jeep Selec-Terrain System mit bis zu fünf Modi (Auto, Snow, Sand und Mud, plus Rock beim Modell Trailhawk) für die jeweils beste 4x4-Leistung auf jeder Art von Untergrund und bei jedem Wetter. Der Compass verfügt außerdem über eine entkoppelbare Kardanwelle und Hinterachse um den Verbrauch der Fahrzeuge mit Vierradantrieb zu reduzieren wenn nur zwei Antriebsräder benötigt werden.

Der Trailhawk bietet zusätzlich eine um knapp 2,5 Zentimeter höhere Bodenfreiheit von bis zu 22,9 Zentimeter, Unterfahrschutzbleche, einen roten Schlepphaken am Heck, Front- und Heckschürzen für mehr Geländefähigkeit und aggressive Geländebereifung der Dimension 17 Zoll. So ausgestattet, erreicht der Compass Trailhawk 29,1 Grad Böschungswinkel vorn, 23,7 Grad Rampenwinkel und 33,1 Grad Böschungswinkel hinten.

Der neue Jeep Compass ist bei den Infotainmentsystemen auf der Höhe: Er bietet drei neue Uconnect Systeme mit Kommunikation, Entertainment und Navigation einschließlich einem der größten Vollfarb-LED-Instrumentenfelder im Segment. Uconnect 7.0 oder 8.4NAV kommen mit einem hochauflösenden Bildschirm mit kapazitiver Berührungssteuerung und integrieren auch Apple CarPlay und Android Auto (Serie bei Limited und Trailhawk) mit Freisprecheinrichtung, Navigation und Diktierfunktion. Kunden können so die Diktierfunktion und die Infotainmentsysteme ihres kompatiblen Smartphones nahtlos integrieren.

Sicherheitsbemühungen für Fahrer und Passagiere beweisen mehr als 70 verfügbare, aktive und passive Sicherheits- und Schutzfunktionen wie Forward Collision Warning-Plus (Aufprallvermeidung), LaneSense Departure Warning-Plus (Spurhalte-Assistent) - beides immer serienmäßig -, Totwinkelwarner und hintere Querbewegungserkennung, ParkView Rückfahrkamera mit Führungslinien, vollautomatischer Assistent für paralleles und rechtwinkliges Einparken, adaptivee Tempomat, ESP mit elektronischer Überschlagsvermeidung und sechs serienmäßige Airbags.

Der Jeep Compass wird von Sommer 2017 an zu Preisen von knapp 25.000 Euro an zu haben sein. (dpp-AutoReporter/wpr)