Weihnachtsbaumtransport: Wenn das mal gut geht!

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In diesem Fall sollte man das Fahrrad schieben. Foto: dpp-AutoReporter

Tannenbäumchen, die problemlos auf dem Fahrrad-Gepäckträger Platz finden, gibt es wohl kaum. Also muss verschnürt und verspannt werden. Aber auch Radfahrern drohen empfindliche Bußgelder, wenn die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert ist und es dadurch zu Behinderungen oder gar einen Unfall kommt.

Daher sollte man für den Transport des Tannenbäumchens doch lieber auf ein Automobil oder Öffentliche Verkehrsmittel umsteigen - oder das beladene Fahrrad schieben.

Generell sollte man sich bei Eis und Schnee zweimal überlegen, ob man sich auf den Sattel schwingen will. Wer bei eisigen Temperaturen und rutschigen Straßen trotzdem nicht auf sein Fahrrad verzichten möchte, sollte in spezielle Winterreifen für Fahrräder mit gröberen Profilblöcken investieren.

Genauso wichtig ist in der dunklen Jahreszeit eine funktionierende Beleuchtung, helle Kleidung oder Kleidung mit Reflektionsfolien, damit die Radler von den Autofahrern rechtzeitig erkannt werden. Denn, wenn die Radwege ungeräumt geblieben sind, dann müssen sich die Radler auch mit Winterreifen nicht durch Schnee und Eis kämpfen, sondern dürfen die geräumte Straße benutzen. (dpp-AutoReporter)