Detroit 2016: Honda Ridgeline

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Der neue Honda Ridgeline wendet sich eher an Freizeit-Sportler denn an Spediteure oder Forstarbeiter. Foto: dpp-AutoReporter/zm

Honda präsentiert auf der NAIAS die zweite Generation des hierzulande nicht angebotenen Ridgeline. Der 5,25 Meter lange Pickup verfügt nicht wie die meisten seiner nutzbetonten Konkurrenten über einen schweren Leiterrahmen mit separatem Aufbau, sondern wie sein Vorgänger über eine selbsttragende Karosserie. Viele technische Elemente übernimmt er von den hauseigenen SUV-Modellen, was ihm im Segmentvergleich ein recht komfortables Fahrwerk mit Einzelradaufhängung einbringt. Der Ridgeline wendet sich also eher an Freizeit-orientierte Städter mit raumfordernden Hobby-Geräten und Outdoor-Partytourer denn an Forst- oder Landwirte. Es gibt einen separaten Stauraum unter der Ladefläche (wo bei anderen Pickups der schwere Leiterrahmen Platz einnimmt); die Heck-Bordwand schwenkt nicht nur nach unten, sondern je nach Ladesituation auch zur Seite auf.

Als Antrieb ein 3,5-Liter-V6-Motor über eine Sechsstufen-Getriebeautomatik. Der Honda Ridgeline bleibt voraussichtlich dem USA-Markt vorbehalten - er läuft im Honda-Werk Lincoln/USA im Bundesstaat Alabama vom Band. (dpp-AutoReporter/wpr)